Der Wienerachter: „Die coolste und die größte Achterregatta Österreichs“
| Am 14. Mai geht’s endlich wieder los mit dem Wienerachter, direkt bei EVUPRE vor der Haustür, auf der Alten Donau in Wien! Wir freuen uns riesig auf die Rennen rund um die Insel Gänsehäufel und sind mit einem Mega-Flagshipstore, coolen neuen Tampere-Shirts im Pre-Sale und jeder Menge Angebote direkt vor Ort an Start und Finish. Sprecht uns einfach an, wir freuen uns auf euch!
Nach dem ersten Zwischensprint auf der Strecke der Nightrow Linie mit 350 Metern kocht das Adrenalin schon mal hoch, dann fliegen die Achter vorbei an den Traditionsclubs LIA, Friesen, Argonauten, Donau und Ellida und dann seid ihr schon kurz vor der großen Wende, habt die Hälfte geschafft! Nach dem Staw Sprint für die Zwischenwertungen brennt die Lunge, jetzt geht’s an die Reserven, treten, treten, Stemmbrett, die Schlagzahl nochmal hochreißen und ab auf die Zielgerade … |

Vor 80 Jahren schon standen die Zuschauer:innen dicht gedrängt auf den Brücken, unter denen die Achter durchs stark strömende Gewässer preschten, mitten in Wien. Nur die Location wurde heuer geändert: Nun geht`s aufs Flachwasser, auf die Alte Donau. Und die Anmeldungen boomen, Mixed Achter sind im Kommen, der Anteil der Männer- zu den Frauenachtern beträgt etwa einen Anteil von 60 zu 40 Prozent.
Daniel Drobil vom WRC Pirat, der Kopf hinter der spektakulären Regatta: „2011 ging’s los, mit dem Wienereiner. 100 Einer sind viel mühsamer zu organisieren als zehn Achter! Allein, der Start! Der Achter hat den Einer abgelöst, so ein Achterstart gibt optisch einfach mehr her, wenn zehn Achter gleichzeitig losrauschen, achtzig Ruder:innen gleichzeitig in die Vollen gehen mit Schlagzahl 40. Der Wienerachter ist Teil eines großen Ganzen im osteuropäischen Raum, dem Capital Cup: Achterregatten in Budapest, Zagreb, Prag, Wien.Mein Ansinnen war und ist es, eine Regatta zu organisieren, die nicht 08/15 ist!“

| Und da auch wir von EVUPRE keinesfalls 08/15 sind, gibt’s für jede(r) Teilnehmer:in ein ganz besonderes Shirt, designed von EVUPRE! Zudem sponsern wir für die schnellsten Champion-Boote ein Sieger:innen Shirt.
Das Rudern, die Regatta einem breiten Publikum öffnen, das ist die Motivation für den Wienerachter, das ist unser Herzensprojekt. Der Welt die Schönheit unseres Sports zeigen: EVUPRE – die Eleganz des Ruderns. |




Text:
Silke Kettelhake
Fotocredits:
WRC Pirat
Mein Ruderverein und ich
Mit am schönsten ist die zweitschönste Sache der Welt, ob auf Dahme, Spree oder Jottwehdeh, in der richtigen Kleidung. Der richtigen Vereinskleidung. Am besten von EVUPRE.
| Bald ist die Zeit in der Eisenkammer wieder vorbei und es geht mit neuem Schwung in die neue Saison! Beste Gelegenheit für neue Clubkleidung, im eigenen, zusammen mit EVUPRE entwickelten Design: Spitzenruderin Magdalena Lobnig war in unserem blauen Racer mit japanischem Sashiko-Muster und der Österreichflagge in Origami-Faltung in Tokio 2020 so schnell unterwegs, dass sie Bronze einfuhr. Und der Royal Hongkong Yacht Club wünschte sich Signalfarben für die Racer, damit die Ruder:innen von den gigantischen Frachtschiffen wahrgenommen werden. Von den speedy Socken bis zum ohrenschützenden Stirnband, einmal EVUPRE, immer EVUPRE. In der superpraktischen Vereins-Weste und dem angenehmen Merino Longsleeve fühle ich mich so chic und angezogen, dass damit jede Bootshausparty gerockt werden kann. Schönheit und Eleganz, plus die Traditionsfarben eures Vereins: Das ist die nachhaltig und regional hergestellte Ruderbekleidung von heute – für sie wie für ihn und allen, die sich dazwischen finden! Die Zeiten, in denen wir Frauen in Rüschenbluse wie vor 120 Jahren den langen Rock auf der Rollbahn einrissen, sind glücklicherweise vorbei. |



| Jedes Design ein Unikat Im ersten Schritt hören die Designer:innen von EVUPRE genau hin: Welche Vorstellungen hat euer Verein? Von traditionellen Streifen bis zu modernen Farbverläufen? Und vor allem haben sie ein Auge fürs Detail: Versteckt finden sich Symbole wie das Vereinsgründungsjahr, die Koordinaten oder gekreuzte Ruder. Schon bei der Visualisierung schlägt das Vereinsherz höher: Ob Racer oder Zweiteiler (Shorts plus Ruder-Tanktop), Merino oder recycelte Tech-Shirts, die so beliebte Weste, eine dickere Club-Jacke oder gemütlicher Hoodie … Auf dem Wasser oder im Vereinshaus, für alle Anlässe gibt es das passende Outfit. Eigene Vereinsshopseite – Bestellen richtig einfach gemacht |





Text:
Silke Kettelhake
Fotocredits:
EVUPRE
Flussabwärts durch Down Under: Auf dem Murray River bis zum Indischen Ozean
| Der Australier Daniel O'Callaghan, Jahrgang 1986, verbrachte mit seinen Eltern die Ferien am Murray River, ein mäandernder Fluss mit vielen romantischen Buchten und klarem Wasser. Noch als Student der Adelaide University beschloss Dan, den Ritt von 2.224 km, von Albury in New South Wales, bis zur Mündung in den Indischen Ozean, in Angriff zu nehmen: Mit unseren Handschuhen, in einem selbst gebauten Ruderboot, für die gute Sache: die Mikrokredite der NGO Kiva. Mit circa 50 Ruderkilometern täglich, verteilt über 45 Tage, tauchte Dan ein in eine andere Welt, in eine Welt voller Abenteuer und vergessenen Menschen, die seine Freunde wurden. |
| Hi Dan, when did you start rowing? Just about one week before I started the river trip, was the first time I had rowed in a sliding-seat boat. Before that, I had rowed tinnies a few times when an outboard wouldn’t start. Other than that I was a rowing virgin! What does rowing mean to you at all? What did your people say about your Murray rowing before you started? Afterwards? Please tell us something about your preparation. Muscles, nutrition etc. Why did you choose the Murray River? Please, tell us something about the construction of your boat, The Carp Eye Diem. What was the real challenge to manage in body? In mind? Sure you burnt lots of calories: Your weight before you started, and then after? |
| Did you ever feel so fed up to give up? Of course, that’s what made it a good challenge! But once I had committed to the challenge and the charity, there was no giving up. I was either going to finish the row, or end up in a hospital. You suffered a heat stroke? What about the nights? Any danger? Tell us something about the people you met, please. Please tell us something about Kiva. Your next challenge? Thank you so much for traveling a little bit with you on the Murray River! Dan litt zwar unter seinem wunden Hintern Dank unseren Handschuhen. |
Text und Interview:
Silke Kettelhake
Fotocredits:
@CarpEyeDiem
Riemenverliebt in EVUPRE
| Der Ruderverein Friesen in Wien hat nun eine Unterabteilung, glücklich ausgestattet von EVUPRE – Rudi’s Rennrudergemeinschaft
Wer ist denn hier der Rudi? |
| Innerhalb eines so kleinen Vereins mit jetzt etwa hundert aktiven Mitgliedern leistet sich Rudis Ruderrenngemeinschaft eine eigene Kollektion? Bevor ich mit der Truppe von elf Männern und Damen anfing zu trainieren, gab’s kein zentral koordiniertes Masters Training. Und wir hatten nur den Friesen Einteiler. 2015 ruderte ein Freund mit, im Hauptberuf designt er Werbelogos. Drei R als Logo wirken wie ein Klassiker. Wir haben uns nicht vorher so genannt, wir suchten nach einem coolen Logo! Drei Mal R schaut cool aus … Ein bisschen Bling-Bling, im Gucci-Look. Und Rudi’s Ruderrenngemeinschaft war geboren. Du blickst auf eine beachtliche Ruderkarriere zurück: Heute ist das Rudern ein großer Spaß für mich. Früher, ja, da war es ernster, ich war Kader, im Bundesheer, da haben wir in der Regel zwei Mal am Tag trainiert. 2008 war ich im Nationalteam, 2009 im Einer im Weltcup. Dann habe ich aufgehört. Radikal. Und 2013 hast du endlich wieder angefangen? Nur für die Fitness. Sicher, die vier Jahre hat man auf der Waage gemerkt, das ging schnell. (seufzt) 2015 haben wir Freund:innen eingeladen: Rudert’s, macht’s mit! Fürs Mannschaftsgefühl ist die gebrandete Ruderkleidung essenziell, zur Selbstidentifikation miteinander. Bei uns in der Truppe merkten wir hinsichtlich der Kleidung: Wir hätten gerne mehr. Die ersten Sachen kamen nicht von EVUPRE, im Design ließ sich nur wenig verändern. Zwei Streifen links oder rechts, das war‘s. Die Farben ein Standardset. Im Mai 2020 haben wir bei EVUPRE bestellt, nach unseren Entwürfen. Und mussten schrecklich lange warten durch die Corona-Lieferengpässe. Expectations-Management hieß unser Zauberwort … Euer Lieblingsstück aus der EVUPRE Kollektion? Ganz klar die Weste, wir gehen immer noch raus aufs Wasser, auch bei Temperaturen um den Nullpunkt, mit dem schneidenden Wind. Eure Ziele für die kommende Saison? Noch einmal wie in diesem Jahr beim Blauen Band gut abschneiden, auf der Langstrecke im Mixed Achter, auf dem Wörthersee. Ein Riesenziel: Acht mixed Ruder:innen aus einem Verein aufzustellen, für ein Riemenboot, das war für uns schon der Erfolg! Wir möchten Libourne und Ottensheim fahren, im mixed Achter, im mixed Herren- und Damen-Vierer. Im Moment sind wir sehr riemenverliebt! Dein Ausblick für den Rudersport? Das Laufen war für viele Sportler:innen die einzige Möglichkeit im Lockdown. In unserer an Effizienz orientierten Zeit wird gerechnet: Verbrauche ich pro Stunde 500 Kalorien beim Laufen – oder 900 Kalorien auf dem Ergometer? Der Ergo hat viele in die Ruderbewegung gebracht; ich wünsche mir, dass viele auch den Sprung vom Ergo ins Boot schaffen! |
Bis zu 20 % Rabatt auf Vereinsbekleidung im Jänner*
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*Fixe Bestell-Zusage des Vereins bis Ende Jänner reicht aus, um von der Rabattaktion profitieren zu können.
Text und Interview:
Silke Kettelhake
Fotocredits:
EVUPRE
Weihnachtsgrüße aus Amsterdam, Wien und Berlin!
| – und vom Mondsee, einem der kleinsten Ruderclubs Österreichs, Heimat von Klara Gmeinbauer. Für die weltreisende Ruderin und Bildredakteurin von EVUPRE war nach Stationen in Hanoi beim Ho Tay Rowing Club und beim Melbourne University Boat Club, MUBC, Schluss. Eigentlich wollte Klara noch unbedingt in Neuseeland und in Kanada aufs Wasser– doch die Pandemie brachte alles zum Stoppen, auch Klara. Nun rudert sie für A.A.S.R. Skoll in Amsterdam auf der Amstel, und in den Ferien zurück zuhause auf dem Mondsee.
Die Bedrohung durch die Pandemie machte uns allen zu schaffen. Da waren die fünf fehlenden Zentimeter für den 1,50 Meter Sicherheitsabstand bei unserem schönen Sport in der freien Natur angesichts des Themas Triage in den Krankenhäusern noch das kleinste Übel: Der Landesruderverband Berlin etwa gab zwar online vor, dass der Sicherheitsabstand um die fehlenden fünf Zentimeter von Rollsitz zu Rollsitz aus bootsarchitektonischen Gründen nicht eingehalten werden könne, das gemeinsame Rudern aber dennoch möglich sei. Die meisten Vereine interpretierten die Losung des Rollsitzabstands dahingehend, dass Mannschaftsboote nicht mehr aufs Wasser gehen durften. Ein weiteres Jahr der einsamen Einerfahrer:innen geht zu Ende! Die Wettervorhersage für unser Fotoshooting auf dem Steg des A.A.S.R. Skoll ließ eher an ein „einfach die Bettdecke über den Kopf ziehen“ denken, Regen und Wind. Aber wer kennt es nicht, das Gefühl „trotzdem“ raus aufs Wasser gegangen zu sein!? Mit dem Longsleeve aus der PRO Kollektion für ihn, in einem Farbverlauf vom Tiefblau ins Orange, und einem EVUPRE Racer für sie mit einem Farblauf vom Hell- ins Tiefblau – kein Problem! Unser Model Stijn, 21, im Longsleeve der PRO Kollektion ist ein echtes Rudertalent, 2018 kaum zum ersten Mal im Boot, wurde er im letzten Jahr für die Heavyweight Men's First-Year 8+ rekrutiert. |
| Renske, angehende Psychologin, hat das aktive Rennrudern aufgegeben, zu zeitintensiv. Renske schätzt die leichten, schnell trocknenden Stoffe, stretchy und antibakteriell, insbesondere die tolle Passform gefiel der 24-Jährigen. Der Doppelzweier der beiden flutschte nur so durchs Wasser, trotz des strömenden Regens. Auch im trockenen Zustand sind sich Renske und Stijn sicher: Körpernah geschnitten, sorgt die gesamte PRO Kollektion für eine gewisse Sexyness, auch beim Après-Steg.
Diese holländischen Feierbiester! Lassen sich keine Pleiziervaart nehmen! Klara: „Wenn man dann auf der Bosbaan rudert, liegt man oft Boot an Boot aneinander mit den anderen Vereinen und es heißt durch die Flüstertüte: ‚Focus Meiden!‘“ Fokus Mädchen. |
| Kleines Weihnachtsquiz:
Was haben Vienna, Sarasota, Kopenhagen und Mechelen gemeinsam? Na, wer weiß es? Genau, es sind alles Ruder-WM-Austragungsorte und so heißen jetzt auch unsere Designs: Angefangen mit VIENNA in Hellblau, weil’s da im Sommer so oft strahlend schön ist und wir hier Blue Danube Walzer tanzen. Und nach SARASOTA, Florida, sehnt man sich an grauen Wintertagen – deshalb die Sunrise Farbvariante. |
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Text und Interview:
Silke Kettelhake
Fotocredits:
Rudolf Gmeinbauer
Klara Gmeinbauer
Schöner schenken - Auf Schlag in der Waschmaschine
Week 3 - minus 10 %
Auf unsere PROTECT Kollektion, auf Handschuhe, Anorak, DryBags und Handcreme, gibt es vom 28.11. bis zum 5.12.2021 mit 10 % einen genussvollen Vorweihnachtsrabatt!
| EVUPRE Racer und Handschuhe im Einsatz beim ATIR, Hongkong
Ist dein Körper gut geschützt und kann dem fiesen Wind und Wetter trotzen, kannst du dich voll auf die Ruderbewegung konzentrieren. In Wien, Amsterdam und Berlin genießen wir von EVUPRE endlich das glatte Wasser ohne Motorboote, während auf der anderen Seite des Kontinents die große Ruderwasserschlacht rund um Hongkong tobte: ATIR! Wind, Wellen, Strömung, Schiffsverkehr: 45 Kilometer in 3 Stunden, 38 Minuten! Macht 4:50 auf 1000 Metern … Mit dabei für den Royal Hongkong Yachtclub: Winky Hui, 27, und Chun Chiu Hin, 27, in ihrem Boot „Baby Master“, als Leichtgewicht-Mixed 2 – im roten EVUPRE Racer, geschützt durch unsere ROWTEX Handschuhe. Chun Chiu Hin: „ATIR ohne Handschuhe? Nicht mit mir. Ich wollte nach dem Rennen keine blutigen Hände. Die Handschuhe waren super hilfreich und ausschlaggebend im Rennen!“ |
| Kurs halten und ab in die „Waschmaschine“
Chun Chiu Hin ist sechs Mal in der Woche auf dem Wasser, fährt so seine 16 Kilometer plus Krafttraining, das zahlte sich aus, er startete 2016 in Rio im leichten Doppelzweier, gewann 2018 die Asian Games. Das heilige Gleiten ist seine Passion, Chun Chiu Hin rudert vorzugsweise im ruhigen Wasser des Shing-Mun-River; doch er liebt den Ozean und das Coastal Rowing: „Hongkong ist ein Paradies für Coastal Rowers, die vielen kleinen Inseln und Strände, nicht weit vor der Stadt. Das Publikum ist beim ATIR nah dran.” Winky kommt auf dem Ozean zur Ruhe, kommt raus aus der Megalopolis: „Das Wasser ist immer anders, wir müssen gut aufpassen, die vielen Fähren, die großen Schiffe könnten uns rammen.“ Ohne Chun fühlt sich Winky auf dem Ozean verloren: „Ich verliere immer die Orientierung auf dem Wasser, ich kenne nur den Weg von Sheung Wan nach Kellet Island.“ Überall kreuzen Hochseeschiffe, die ein kleines Ruderboot einfach nicht sehen. Im Coastal Rowing zeigt sich Hongkong nicht immer auf der Sonnenseite: Winky Hui und Chun Chiu Hin kämpften am 21. November mit heftigen Winden, hohen Wellen und einer starken Tide – ohne jede Unterstützung, etwa durch ein Rettungsboot. Gewappnet gingen die beiden ins Rennen: Jede Menge Elektrolyte, Wasserflaschen, Powergels und unsere Handschuhe. Gleich nach dem Start im Victoria Hafen vor der mächtigen Skyline lagen die beiden im roten EVUPRE-Racer noch auf einer Länge mit dem Männerzweier des Hongkong Junior Teams. Dann hieß es für die beiden: Kurs halten und ab in die „Waschmaschine“! Nach Shek O, einem der schönsten Strände Hongkongs, gerieten die beiden in turbulenteres Wasser, und von Stanley Bay bis Middle Island fraßen die Umrundungen von Yachten die Zeit. ,,Wir geben nicht auf!" Winky: „Bei long distance Rennen schneiden manche Racer ein, richtig ins Fleisch. Aber der Racer von EVUPRE ist einfach smooth!“ „Chun Chiu Hin: „Der Racer von EVUPRE hat auf der Unterseite eine Verstärkung im Stoff, er mildert die Schmerzen, wenn ich Stunde um Stunde rudere.“ Richtung Endspurt, weg von Sai Wan, litt Winky unter einem Muskelkrampf im rechten Arm. Winky: „Wir fühlten uns am Ende. Das ist wirklich der härteste Part des ATIR!“ Trotz der starken Winde hieß es für Winky und Chun Chiu Hin: „Wir geben nicht auf!“ Schließlich wähnten sich die beiden schon auf der Ziellinie, warteten erschöpft auf den Gong. Am Ufer winkende, gestikulierende Zuschauer:innen, sie schrien: „Rudert noch die paar Meter!“, und so setzten sie für die letzten Schläge an, bis endlich die Glocke für das Siegerboot im Mixed 2 erklang. Congratulations, Winky Hui und Chun Chiu Hin! |
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Text und Interview:
Silke Kettelhake
Fotocredits:
@phoebeypleung
@takumiimagespandaman
Julius Hirtzberger
Schöner schenken - 3 weeks of discount
Week 1 - minus 20%
Auf unsere Essentials Kollektion gibt es vom 14. bis zum 21.11. mit 20 % einen satten Vorweihnachtsrabatt!
Unsere Essentials Kollektion ist praktisch das Herzstück von EVUPRE: sehr hochwertige Materialien, lockerer Rowing Fit Style, mit viel Liebe zum Detail wie den versteckten Reißverschlüssen, kleinen Schlüsseltaschen. Florian, Produkt Designer von EVUPRE und begeisterter Ruderer: „Mit unserer Essentials Kollektion haben wir uns wirklich in die Bedürfnisse der Ruder:innen hineingedacht.“
Mit der Essentials Kollektion hat für EVUPRE alles begonnen: Puristische Perfektion, ausgeklügeltes Design, genau zugeschnitten auf die Anforderungen beim intensiven Rudern.
| Das Essentials Tech Shirt ist einfach mehr als ein Shirt bloß zum Drunterziehen: Seamless Technology für maximale Dehnbarkeit, ein breiter Kragen und flache Nähte sorgen für Komfort mit tollem Design. Dazu die Pants mit ihrer definierten Taille – sie sitzen so gut, dass sie auch nach dem Rudern als sehr lässig und elegant getragen werden können und man sie gar nicht mehr ausziehen möchte. |
EVUPRE – Funktionskleidung, die sitzt und chic aussieht, eben: „Weg von der Presswurst!“
Ein weiteres Must-have ist unser Heritage Ruder-T-Shirt mit dem EVUPRE Logo, unterstrichen vom Schriftzug „a. d. Alten Donau“, denn dort auf dem stillgelegten Seitenarm der Donau begann in Wien um 1850 der Rudersport.
Und von unserer Weste schwärmen nicht nur die Hochleistungssportler:innen. Langer Rücken für die Auslage, dezentes Hellblau, ein idealer Top-Layer, den du, wenn du ihn einmal bei niedrigeren Temperaturen morgens früh im Boot getragen hast, nicht mehr missen willst.
On top: Unser Dry-Sackerl mit 25 % Preisnachlass!
Week 2 - minus 15%
Psssssssssssst! Die zweite Rabattwoche startet am 21.11. mit der neuen PRO-Kollektion!
15% Preisnachlass auf: PRO Longsleeve VIENNA, PRO Longsleeve SEVILLA, PRO Sleeveless VIENNA, PRO Racer VIENNA.
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Text und Interview:
Silke Kettelhake
Fotocredits:
Max Manavi-Huber & Julius Hirtzberger
Ein Leitwolf, der niemals lauter heulte als sein Rudel
Nach Spitzenerfolgen im Leistungssport: Runter mit der Schlagzahl! Ausnahmeruderer Ferdinand Querfeld sicher im neuen Fahrwasser
Wir haben das österreichische Ruder-As - eingekleidet in unseren Essentials mit Vest, Pants und Tech Shirt - zum Rudern geschickt und ihn zu seinem Neustart befragt: Was er von EVUPRE Ruderbekleidung hält und wie seine Zukunftspläne aussehen, hat er unserer rudernden Reporterin Silke exklusiv hier verraten.
Der Schwergewichtsruderer Ferdinand Querfeld, zwei Meter groß, 95 Kilo, ist ein smarter Sonnyboy, der weiß, was er will und was er kann: "Im Rudern hatte ich gleich als 15-Jähriger Erfolg, da war ich der Richtige im richtigen Boot. Für andere Sportarten wie Basketball, Judo, fürs Schwimmen oder gar für den Fußball blieb ich einfach zu tollpatschig."
Als U23 Weltmeister, Bronzemedaillengewinner und Olympiahoffnung im Männervierer hat der 25-Jährige österreichische Rudergeschichte geschrieben. Denn ein top Schwergewichtsgroßboot gab es in Österreich seit 20 Jahren nicht mehr.
You don't dare to compare
Nach seinen Erfolgen bei der WM 2016 im Vierer konnte Ferdinand unter weltweit renommierten Universitäten wählen. Er ging nach Berkeley: "Wenn du aus Österreich oder aus Europa kommst, glaubst, du kennst deine Grenzen, physisch und mental: In den USA wirst du komplett neu geeicht." Trainiert wurde er von Mike Teti, zuvor Headcoach für das US Olympic Team; als Ruderer selbst Olympiagewinner, einer, der zig Mannschaften auf Sieg trainiert. Ferdinand: "Mike Teti ist einer der erfolgreichsten Coaches überhaupt. Ein sehr harter, aggressiver, aber auch ein sehr guter und fähiger Trainer."
Gar nicht so heimlich wird er in der heimischen Ruderszene der Kaiser gerufen, obwohl seine jüngeren Brüder auch allesamt die Namen österreichischer Monarchen tragen. Mit Rudolph und Leopold sind's zuhause drei Superathleten, die innerhalb einer Woche den begehbaren Kühlschrank im Hause Querfeld – im Lockdown haben die Jungs alle zuhause gewohnt, weil’s so lustiger war – leeren. Ferdinand: "Drei Mal täglich aufs Wasser, da verbrenne ich an die 8.000 Kalorien. Der Rudi ebenso und der Leo schiebt auch ordentlich an. Montags ist der Kühlschrank voll, freitags ist Ebbe." Essen wird bei den Querfelds großgeschreiben. Ferdinand entstammt einer Kaffeehaus-Dynastie, die an den besten Plätzen Wiens als auch weltweit höchst erfolgreiche Gastronomieprojekte umsetzt. Stammhaus ist das Café Landtmann, Wien's "elegantestes Café", die prächtige Ringstraße vor der Tür, das Burgtheater, das Rathaus und die Universität nebenan.
Ein Leben ohne den begehbaren Kühlschrank könne er sich eigentlich nicht vorstellen, so Ferdinand. Und ein Leben ohne das Rudern?
Den Begriff Leitwolf, der ihm auch anhängt, sieht Ferdinand nicht gern: "Wir Athleten sind ebenbürtig untereinander. Die physische und die mentale Stärke sind ein großer Teil meines ruderischen Erfolges, die bringe ich einfach mit. Aber genauso wichtig sind die anderen im Vierer: Mein Bruder Rudi mit seinem Charisma, Gabriel Hohensasser, technisch extrem stark, oder Christoph Seifriedsberger, unser Ausdauerschwein. Keiner kann ohne den anderen." Ferdinand glaubt an das Zusammenspiel im Boot: " Im Rudern geht es nicht nur um Kraft: Rhythmus und Harmonie tragen das Boot." Ein verschenkter Zentimeter beim Einsetzen des Blattes, im Endzug, macht auf 250 Schläge gesehen im Rennen einen Verlust von 250 cm.
Jetzt dankt der Kaiser ab. Die fehlgeschlagene Qualifikation im Vierer für Tokio 2021 und die damit einhergehenden Pechsträhnen der nicht abreißenden Verletzungen im Mannschaftsboot trugen ebenfalls dazu bei, obwohl Nationaltrainer Robert Sens der Überzeugung ist: "Hier ist eine große Mannschaft am Wachsen."
Alte Welt und neue Torten
Zurück in Wien setzt der Berkeley-Absolvent mit seinem Bachelor in Political Economics einen neuen Schwerpunkt: Torten. Torten für Menschen mit Dysphagie. 10 Prozent der Bevölkerung, insbesondere Ältere, leiden unter Schluckbeschwerden, die dazu führen, dass sie aus dem gesellschaftlichen und privaten Leben sich ausgeschlossen fühlen. Ferdinand: "Es gibt so viele Menschen, die sich nie auf eine Torte freuen können. Das ist sonst sehr lieblos gehalten, ein Brei in Silikonform. Wir wollen mit den Torten Lebensfreude schenken. Unsere Torte sieht genauso aus wie jede andere Torte. Sie ist hoch, sie ist bunt, aber sie ist eben weich wie Mus, das dem Löffel nachgibt. Nie würde jemand sagen, das ist keine Torte!"
Vom Rennboot aufs Rennrad - und zurück?
Ganz ohne Rudern und Radfahren wird's für Ferdinand nicht gehen: "Ein bisschen neidisch habe ich als passionierter Rennradfahrer immer auf die Radsportmode geschaut, und hier kommt EVUPRE ins Spiel, in den Racern, in den Shirts fühle ich mich immer sehr gut, sehr elegant, ob im Boot oder auf dem Platz. Ich denke insbesondere an die Sky Weste, die hat es mir wirklich angetan, schön warm verpackt ist der Rumpf im Winter. Die Sachen sind sehr gut durchdacht und gleichzeitig sehr elegant. Visuell ist EVUPRE einfach cool. Wie das Rudern."
-15% AUF ESSENTIAL VEST & ANORAK 2.0
Für kühle und unbeständige Herbstausfahrten gibt es unsere Bestseller-Jacken und Westen für sieben Tage um 15% günstiger. Für Damen und Herren – mit kaiserlicher Empfehlung von Ferdinand Querfeld.
ANORAK 2.0:
Top Passform, Raglanärmel und ein ergonomischer V-Schnitt bieten den Schultern Platz für Rotation. Die Außenhaut steht für hohe Wasserdichte und Atmungsaktivität.
ESSENTIAL VEST:
Hoher Kragen, slimfit Schnitt und eine verlängerte Rückseite. Innen verwöhnt ein weicher Mix aus Wolle und Polyester, eine beschichtete Außenhaut schützt vor Wind und lässt Wasser abperlen.
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Text und Interview:
Silke Kettelhake
Fotocredits:
Max Manavi-Huber
Leben ohne Schwielen
Die Mid Autumn Features von EVUPRE
Es war die Zeit, als zumeist weniger weltgewandte Schiedsrichter die französische Fragestellung „Etes vous pret?“ mit „Partez!“ durchs Megaphon brüllten und wir langen Lulatsch-Blondinen gleich in eine Vorsprungslänge vorwärts hechteten. Es war die Zeit, als wir beim Rudern die verschwitzten Bundeswehrhemden als Erinnerung an unsere Freunde trugen, die (glücklicherweise?) unter der Woche in irgendwelchen Kasernen eingesperrt waren. Die Zeit, als wir im Trainingslager in Ratzeburg von den DDR-Grenzern wieder auf die Westseite geschickt wurden. Damals ruderte man links oben, oder rechts oben, und dazwischen lagen Welten und der Eiserne Vorhang.
Über Funktionskleidung machten wir uns nur dahingehend Gedanken, ob wir die staksigen Beine lieber mit Alu- oder mit Frischhaltefolie umwickeln, denn sie kamen uns in unserem leichten Doppelzweier immer viel zu fett vor. Die Alufolie knisterte unter der Adidas Hose und sprang auf, die Frischhaltefolie verklebte sich mit dem Schweiß und war nur schwer wieder abzubekommen. In der Freizeit trugen wir mit Vorliebe Jeans, Sweatshirt und Turnschuhe, sangen zu Depeche Mode, hatten aber nie eine Dauerwelle im Pony.
Ob das Wetter am Steg gemacht wird oder nicht, wir ruderten und ruderten, weseraufwärts, weserabwärts, bis die Eisschollen das Boot aufzuschlitzen drohten, verpackt im Zwiebelprinzip der selbstgestrickten Pullover, darüber einen Paddelanorak vom großen Bruder, Motto „Bei uns wird alles aufgetragen“. Und: Hauptsache eng, denn mit dem gefürchteten Hängenbleiben der Finger in ausgeschlabberten Sweats wollten wir uns vor unserem strengen Trainer und vor allem als alleinige Mädchen im Jungsteam bloß nicht blamieren. Härte zeigen war angesagt.
Heute rudert Isa im „Etes-vous pret? Partez!“, also im EVUPRE Look, in einem chicen roten Racer gut sichtbar für den Royal Hongkong Yacht Club auf der ATIR, der 45 km Around the Island-Challenge. Ihre ehemalige Zweierpartnerin müht sich im Vorzeige-Sportclub von DDR-Geheimdienstchef Erich Mielke auf der Regattastrecke in Berlin-Grünau - im motivierenden Gedanken, auf einer World Masters Regatta irgendwann wieder gemeinsam ins Boot zu hopsen. Heute tragen wir Tech-Kleidung! Und gut aussehen darf sie auch!
Zum Beispiel als Baselayer, das weiße Tech-Shirt von EVUPRE, das wunderbar über die Hüften gleitet und jetzt im Mid Autumn schützt, da mit 97 % Polypropylen-Faser die Feuchtigkeit rasch nach außen transportiert wird und ein trockenes, angenehmes Gefühl auf der Haut hinterlässt. Und sogar im richtigen Maße wärmt.
Darüber ziehe ich das hellblaue Longsleeve Shirt aus der Sky-Reihe, das ich auch im Theater zum Mini oder im Club tragen würde: ein toller Schnitt! Slim, aber nicht skinny, für eine top Optik, leichte Überlänge an den Ärmeln, damit auch in der Auslage die Arme bedeckt bleiben. Ganz besonders hat es mir die Weste angetan, die überhaupt nicht aufträgt und kein „Ich stecke in einer Wurstpelle fest!“-Gefühl aufkommen lässt, eher befreiende Leichtigkeit durch die Schulterfreiheit, und doch gut beschützt: Das Wasser perlt an der beschichteten Außenhaut ab; der mehrschichtige Aufbau sorgt für Tragekomfort und Schweißableitung.
Mit den Ruderhandschuhen von EVUPRE wären wir in unseren sechs- bis zehnmaligen Trainingseinheiten im Winter beschenkt gewesen. Wir trugen abgeschnittene Fingerhandschuhe aus Wolle, viel zu rutschig, und die Fingerkuppen froren bis zur Gefühlslosigkeit an den Skullgriffen fest. Wenn mir heute in meinem Renneiner zu warm wird, stecke ich die vorgeformten Handschuhe einfach hinten in die Westentasche. Auf Schwielen wie ein Wanderarbeiter sind wir schon lange nicht mehr stolz. Be proud: Check it out … EVUPRE
EVUPRE MID AUTUMN FEATURES
Unsere Sky-Linie im hellen Design sorgt für ein frisches Fahrgefühl wie an einem frühen Morgen auf dem Wasser. Die EVUPRE Mid Autumn Features sind optimal für die Übergangszeit mit schnell trocknendem Tech-Stoff.
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Mit Magdalena Lobnig in Tokio
Zusammen mit Magdalena Lobnig haben wir eine EVUPRE Ruderkollektion entwickelt, die das österreichische Rot-Weiß-Rot mit einer modernen, japanischen Komponente verbindet
"Einfach richtig lässig" - Magdalena Lobnig.
Magdalena Lobnig, 31, setzte ihre Siegessträhne im Einer für Österreich fort – in EVUPRE: Die 1,80 cm große Erfolgsruderin holte Bronze bei den Olympischen Spielen 2021 in Tokyo. „Das ist auf alle Fälle mein Karriere-Höhepunkt“, so Magdalena bei ihrer Rückkehr überglücklich. Seit sie 2016 ihren Olympia-Rang Sechs erreichte, gab es nur ein Ziel: die olympische Medaille 2021. Magdalena: „Ich war so k.o. nach dem Semifinale-Rennen. Aber ich habe alles darangelegt, dass ich wieder fit werde. Ich habe mir gedacht, das ist im Endeffekt nur ein Kopfrennen, wer da vorne ist. Es war einfach Zeit, abzuliefern.“
Der Schriftzug Österreich wiederholt sich auf Japanisch in Katakana, als Hommage an das Gastland. Magdalena, lachend: „Der Schriftzug hat den Japaner:innen voll getaugt! Sie sind auf mich zugelaufen!“ Die österreichische Flagge durfte natürlich auf dem nationalen Athlet:innendress nicht fehlen: Wir falteten sie in Origami-Manier als kleines Logo.
Für die Beinbündchen ließen wir uns noch etwas Besonderes einfallen: Sie schließen mit einem Wellenmuster in Sashiko ab, einem Klassiker der japanischen Stickkunst mit feinen Linien und geometrischen Formen.
Wir wussten nur: Japan, das wird hot & sweaty bei hoher Luftfeuchtigkeit. Und damit der mächtige Motor unserer Magdi nicht überhitzt, bietet der weiße Racer für den Wettkampf zusätzlich in den Stoffleisten Mesh-Panels für effektive Kühlung.
© ÖOC/Niklas Stadler
Magdalena schätzt unsere Liebe zum Detail – sie wollte gar nicht mehr aus ihrem Racer raus! Magdalena: „Den Racer habe ich richtig, richtig gern angehabt, andere Einteiler habe ich erst gar nicht ausgepackt. Der schaut so cool aus und man fühlt sich einfach fesch darin!“
Ihre Befürchtung, der Racer könnte im Rennen im Sitzbereich vielleicht nicht rutschfest sein, war unbegründet: „Beim Rennen habe ich den Racer einfach nicht gespürt, auch, wenn’s Material nass wurde.“
Aber dann warteten noch der kuschelige Hoodie, die Weste, die T-Shirts auf Magdalena: „Der Hoodie sieht warm aus, aber er passt sich der Körpertemperatur sehr gut an. Die Weste ist auch sehr cool! Bekomme ich noch eine? Eine M, bitte?“
Zurück in Österreich rudert Magdalena am liebsten auf dem Kärntner Weißensee im blauen Trainingsoutfit von EVUPRE: „Der blaue Racer ist einfach super, modern, sportlich und frisch wie der See.“ In langen, ruhigen Zügen lässt sie das Boot durch das türkis-grüne Wasser laufen, im Einklang mit sich und der Natur. Genießen und lange Strecken fahren – macht einfach glücklich. Magdalena findet‘s: „Einfach richtig lässig!“
Maßgeschneiderte Vereinsbekleidung
Egal ob im Rennen, auf dem Siegespodest in Tokio oder bei der gemeinsamen Ausfahrt, es ist ein tolles Gefühl, die Farben des Clubs zu tragen. Darum machen sich für CLUBS by EVUPRE professionelle Designer gemeinsam mit euch Gedanken, wie die nächste Vereinskollektion aussehen soll. Traditionell oder modern, ihr bestimmt und wir designen.
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