Ruder-Bundesliga-gold für den RV Wiking Linz in Evupre

Adrenalin pur: Supersockensause für Marie Steinbeck und ihr Team

Den klimpernden Medaillenregen sind die rudernden Schwestern Marie und Mira Steinbeck aus Linz seit Jahren gewöhnt. Nun kamen die Tabellenführerinnen von 2021 mit ihrem W 8+ Team am 6.8.2022 zurück zur Ruderbundesliga, in die Arena auf dem eindrucksvollen Wasserkreuz Minden – um zu gewinnen. Die Ruder-Bundesliga ist die Formel 1 des Deutschen Sprintruderns, ein Publikumsmagnet: Während auf der 2.000 m Distanz nur noch per Fernglas oder Videoübertragung die Verfolgung der Rennen möglich ist, sitzen die Zuschauer:innen für circa zwei Minuten bei der RBL sozusagen mit im Boot. Mit den Ergebnissen der Ruder-Bundesliga (RBL) steht seit 2009 jährlich fest, welcher Verein die besten Sprintachter-Mannschaften stellt. Noch sind die Mindener Siegerinnen Tabellendritte, zwei Rennen in Krefeld und Hamburg stehen noch aus. Mit der Präzision einer Maschine zogen die Linzerinnen durch, vom Start weg vorn. Schlagfrau Marie Steinbeck, 27: „Steht die Ampel auf Grün, explodiert das Boot!“  Wieder bewiesen die Linzerinnen bei der RBL ihre guten Nerven nach der neunstündigen Hinfahrt.

Kaum am Start – schon am Ziel

Auf der Distanz von 350 Metern messen sich die schnellsten Teams der Bundesrepublik und aus Österreich – und das in der Königsdisziplin, dem Achter. Im Zeitfahren werden die Paarungen für die Achtelfinals ermittelt, die Endrunde besteht aus Achtel-, Viertel-, Halb- und Finalrennen, im K.O.-System ausgetragen. Jede Platzierung wird für die Punktezählung knallhart ausgefahren. Die Sieger:innen eines Rennwochenendes gewinnen 18 Punkte, jedes weiter platzierte Boot einen Punkt weniger.

Fünf knallharte Renntagefür die Maximalpunktzahl

Gut sahen sie aus in EVUPRE, die Mädels aus Linz, und sie holten Gold, vor dem Schoppe-Express der Mainzerinnen und den Havel Queens. Ausgerechnet die EVUPRE-Socken waren’s, der erste Hingucker, auf den sie angesprochen wurden, hach, ihr habt so schöne Socken! Marie lacht: „Ja, die Socken sind ein echter Knaller – in Pink.“ Worauf die Ruder:innen so als Erstes achten …


Die erste eigene Kollektion!

Marie rudert jede Bootsklasse, nur der Riemen muss es sein. Für EVUPRE war und ist sie mit ihren 1,75 m das Fitting-Versuchskaninchen, gucken, ob nix zwickt und zwackt und alles smooth sitzt, EVUPRE eben. Nun hatte ihr Achterteam erstmals die Gelegenheit, zusammen mit EVUPRE eine Kollektion zu kreieren, ein ganz großer Spaß für die Mädels und natürlich auch fürs Design-Team von EVUPRE. Marie Steinbeck: „Mir war’s wichtig: a touch of pink! Wir alle sind superzufrieden mit unseren neuen Racerflitzern mit dem blauen Linzer Stern auf der Brust, den Kurz- und den Langarm-T-Shirts!“ Vorgabe vom Verein war der blaue Stern auf weißem Grund, aber die Achtermädels wollten einfach weniger Weiß und einen Farbverlauf ins Pink, mit einem blauen Seitenstreifen, der in Action wie ein Beschleuniger wirkt. Wie beim Eintauchen der Blätter ins klare Wasser tummeln sich kleine Versatzstückchen des Wiking-Sterns lebendig vom hellen Blau ins Rosa und geben dem Stern noch mehr Kraft.
Seit 15 Jahren ist Marie Steinbeck auf dem Wasser – „wie‘s Fliegen, nur rückwärts und schöner!“ – macht ihren Masters-Abschluss in Psychologie und rudern will sie immer wieder und weiter: „Bis ich 100 Jahre alt bin!“ In EVUPRE …
Text:
Silke Kettelhake

Fotocredits:
Seyb/Derlien/Ruder-Bundesliga (Minden)
Alexander Pischke/Ruder-Bundesliga (Berlin)

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